Who is Hermann?

We all know who Horst is by now. But who or what is Hermann? This similarly typical – I’m tempted to say ‘clichéd’ – German name holds many secrets. The most grassroots one of them shall be revealed today exclusively to you, dear faithful readers of the Pommes Buddha blog. Weiterlesen

Ein Tag beim Rennen

Wer kennt sie nicht, die Bilder eleganter Damen in wagenradgroßen Hüten, die Champagner schlürfend am Rande der Pferderennstrecke im englischen Ascot posieren? Die Herren in Frack und Zylinder, die Tageszeitung unterm Arm? So vergnügt sich die High Society auf der Insel, denkt man. Nur die High Society? Weiterlesen

Fucking hell

I’m terribly sorry if this title offends you, but, in my defence, it is not what you think it is. This week’s story, which is related to a subject discussed here in all seriousness before, starts in a village in Austria situated 33 kilometres north of Salzburg. Just like a considerable number of other places in Bavaria and Austria, its name ends in –ing. Can you guess what the first part is? Weiterlesen

Wie groß ist deine Wohnung?

Diese Frage stellte mein Mann einer Kollegin, die von ihm wissen wollte, ob ihre Miete zu teuer sei. Sie antwortete als Britin erwartungsgemäß mit der Anzahl der Schlafzimmer („One bedroom.“). Als sich mein Mann, durch seine intensiven Erfahrungen auf dem Kölner Immobilienmarkt offensichtlich erfolgreich indoktriniert, nach der genauen Quadratmeterzahl erkundigte, zuckte seine Kollegin mit den Achseln. Die wusste sie beim besten Willen nicht. Im Ernst? Weiterlesen

The blandest thing on the menu

Asked to name a very traditional British dish, many Brits will say something like ‘Lamb Jalfrezi’. So entrenched is the culture of the former British colony in the United Kingdom that it has become part of its identity. Many Indian people run restaurants in Great Britain, and as there is competition all over the place, the quality of the food is mostly excellent. But where can you go for palatable Indian cuisine in Cologne? Weiterlesen

Gruß aus der Heimat

Einer der Gründe, warum ich Großbritannien so mag, sind die zahlreichen liebenswerten Sitten und Bräuche seiner Einwohner. Dazu gehört beispielsweise das Verschicken einer Grußkarte zu jedem erdenklichen Anlass. In Deutschland verschickt man viel seltener Karten, und die Anforderungen an den Gratulanten unterscheiden sich von denen auf der Insel. Aber in welcher Form? Und warum stehen Liebhaber englischer Grußkarten mit der Deutschen Post auf Kriegsfuß? Weiterlesen

German disease

My husband and his colleagues often discuss how strange the German language is to them. They find it amusingly logical that gloves are called ‘hand shoes’, love the fact that the end of a working day is called ‘celebration night’ and wonder why women’s football teams are called Mannschaft (literally: ‘manship’ – the related matter of sexism in the German language will have to be discussed in a separate entry). Another one of those peculiar words is Krankenhaus. Weiterlesen

Poesie made in London

Als ich meinem Ehemann, einem Typen aus Südost-London, erzählte, dass ich einen Eintrag über Rhyming Slang schreiben wolle und ihn fragte, was er mir darüber sagen könne, erwiderte er, dieser Patois sei altmodisch und eigentlich nicht mehr gebräuchlich. Und das aus dem Mund desselben Mannes, der allabendlich unserer Tochter amüsiert ins Gesicht sagt, sie sei „cream-crackered“ (= knackered; etwa: „hundemüde“). Aber was hat bloß Steffi Graf mit alldem zu tun? Weiterlesen

‘Ein’ oder nicht ‘ein’

Some things are really, really small, but they can make a huge difference. From a linguistic perspective, articles are such things. The rules for their application in various languages are often tricky, which is why many non-native speakers can be found out by their incorrect use of them. Knowing that our grammar is particularly relentless, we Germans will happily overlook any such slip, in particular as it normally won’t impair understanding. However, there are some exceptions… Weiterlesen

Pfannkuchentag

In einer Woche ist Aschermittwoch – das Ende der ausschweifenden Karnevalszeit und der Beginn der entbehrungsreichen Fastenzeit. Am Tag zuvor, dem Karnevals- oder Veilchendienstag (merke: „Fastnacht“ oder „Fasching“ heißt es im Rheinland niemals!) , gilt es zwei Dinge zu tun: erstens, noch einmal richtig die Sau ‘rauslassen und, zweitens, die sündigen Taten ins Jenseits befördern. Doch was hat das alles mit Pfannkuchen zu tun? Weiterlesen